Daniel Gutekunst r.i.p.
*26. Mai 1984 +7. Dezember 2006

Unser unendlich geliebter Sohn und Freund DANIEL (22) ist für immer von uns gegangen...

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Daniel war und ist unser einziges und innigst geliebtes Kind, dessen Suizid unsere Welt in unzählige Scherben zerbrechen ließ... es tut uns so sehr weh, dass wir keine geeigneten Worte dafür finden... Auslöser für Daniels Verzweiflung war seine gescheiterte Liebes- beziehung zu seiner absoluten "Traumfrau", deren Zurückweisung er einfach nicht verkraften konnte... und frühere Probleme von Daniel kamen wieder zurück... 
Als Folge begannen erneut depressive Zustände ab Mitte September immer häufiger bei ihm. Doch statt einer Therapie (mit drei Monate Wartezeit !!) wurden ihm ab Oktober (Daniel WOLLTE psychologische Hilfe) "vorläufig" extrem starke und leider sehr suchterzeugende Beruhigungsmedikamente in zu großer Menge verschrieben... 
Als seine letzte Hoffnung sah er seine neue Liebe zu A.x.y.z.a an, die ihn am 6. Dezember ohne jede Erklärung auf sehr verantwortungslose Weise enttäuschte... sein Bahnticket zu ihr war unmittelbar vor seiner Abreise nutzlos geworden... 
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Besonders tragisch ist es für uns Eltern aber, dass wir aufgrund von Daniels großem Vertrauen in uns von seiner extrem akuten suizidalen Gefährdung wussten, so dass wir am 6. Dezember sogar *b*e*i* *i*h*m* waren in seiner Wohnung in Frankfurt (Studium Mathematik und Informatik, 3. Semester) - mit den richtigen Absichten. 
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Nur durch mehrere verhängnisvolle Fehleinschätzungen und Fehl- entscheidungen der Polizei (z.B. Verweigerung des Notarztes), mussten wir Daniel "laut Gesetz" allein in seiner Wohnung lassen, obwohl wir doch rechtzeitig DA waren bei ihm in seiner Gefahr. Angesichts der laufenden Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft können wir vorläufig nichts Näheres und mehr unfassliche Details davon schildern.
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| Am nächsten Tag war Daniel... ...tot.............................. -.- -.- -.- |

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!! ...wir werden immer und ewig bei dir sein du ...!!
Deine dich grenzenlos liebenden Eltern
Gabi & Wilfried


-.- 50.000 tears we've cried...and even much more -.-
this wound won't seem to heal
this pain is much too real
-.- that's too much that time can not erase -.-
 | ich für diese welt da scheint mein Leben von schmerz und leiden stets verschont. und niemand wagt es zu erahnen, dass hier ein finsterer schatten wohnt. dass in der hülle, die da scheint, als ob nur freude ihr entspringt, eine seele ums überleben ringt. doch irgendwo in finsterer nacht, da scheint ein stern in all seiner pracht. er scheint für mich, für all mein leid, und träumt wie ich von geborgenheit. |
Bild und Gedicht : | Teil von Daniels Website, im September 2006 |
| | ........................................... ...........................................Daniel!! Du hast deinen Stern endlich gefunden!!... ........................................... ...........................................
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